Auftragsrezessionen

Angelehnt an die künstlerischen Auftragsarbeiten stehen hier einie der Rückmeldungen über die Werke.

 


„Ich hatte ein grobes Konzept für mehrere Illustrationen zum Thema Tanzen im Kopf. Marie hat die Details ausgearbeitet, Vorschläge gemacht, Rücksprache gehalten, und dann eine Reihe ganz in meinem Sinn erstellt. Das hat mir sehr gefallen.
Später habe ich einige Haarspangen benötigt. Sie sollten aus einem samtigen Marterial sein, und sie sollten blütenförmig sein, mit Perlen als „Stempel“. Marie konnte sofort Möglichkeiten und Preise nennen – das war sehr wertvoll für mich, denn ich habe bei kreativ Schaffenden schon häufig die Erfahrung gemacht, dass mit den Kosten gerne hinterm Berg gehalten wird oder sie bewusst schwammig angesetzt werden. Marie war hingegen nicht nur völlig transparent, sondern hatte auch eine völlig angemessene Preisvorstellung, sodass wir uns leicht einig wurden.
Insgesamt zwei sehr gelungene Auftragsarbeiten!“

Tanja, Spruch-Archiv 2011 / Blumenspangen 2019


„Eine tolle Überraschung, sehr schön umgesetzt. Das Geschenk hat mich total begeistert und schmückt seither das „Reiki-Zimmer“ – danke, danke, danke!“

BuGeWo, Chakren 2013


„Marie hat mein Abiballkleid zu einem besonderen Kleidungsstück gemacht, das ich auch heute manchmal noch zu besonderen Anlässen trage. Sie hat alle meine großen und kleinen Ideen zauberhaft und mit Begeisterung fürs nähen umgesetzt!“

Momo, Abschlussballkleid 2013


„Ich bat die Künstlerin um ein Bild von einem Traum, der mich immer wieder aufsuchte. Sie zeichnete eine Szene aus dem Traum, genau wie ich sie mir vorstellte und dadurch konnte ich diesen Traum aufarbeiten. Ich bin von der Arbeit begeistert und kann sie nur empfehlen.“

Ras, Traumsequenz 2012


„Ich hatte einmal einen Traum, der mir das Ur-Thema meines inneren Kindes in ergreifender Weise vor Augen geführt hat.

Ich fragte Marie, ob sie mir helfen könne, dieses innere Bild in ein äußeres, ein real im Außen sichtbares zu verwandeln. Ich schilderte ihr mein Traumbild und Marie erschuf mit einer unfassbaren Präzision ein Bild, das genau DIE einsame Verlorenheit zum Ausdruck brachte, die ich im Inneren fühlte.

Marie malte das hier abgebildete kleine Mädchen mit ihrem Teddy. Und noch immer überkommt mich eine grenzenlose Traurigkeit angesichts eines so sehr verlassenen und auf sich selbst geworfenen Kindes.

Ich danke Marie und bekenne meine uneingeschränkte Anerkennung, dass sie diesen Traum-Moment so treffgenau aufgenommen und in der Ausführung so großartig umgesetzt hat – Danke!“

Ki-Marie, Traumsequenz 2011


 

„Warum ich dich liebe“

Bei meiner Hochzeit am 14.07.2018 wollte ich ein ganz besonderes und persönliches Geschenk für meinen Ehemann. Daher fertigte ich ihm ein kleines Buch mit dem Titel „Warum ich dich liebe“ an, in dem sich fünfzig Gründe dafür finden, warum ich ihn liebe und glücklich darüber bin, ihn meinen Mann zu nennen. Die Bilder waren in stilisierten Comicfiguren von uns gestaltet und dann später bei Online-Druck.biz zu einem kleinen Büchlein gedrucktworden. Im Weiteren findet sich eine kleine Auswahl dieser Bilder.

11.07.2019 Interview mit Swapnix Bücherschatztruhe

Am 11.07 traf ich mich im StadtCafe Kassel mit Sabrina Siebert von der Facebookseite „Swapnix Bücherschatztruhe“ für ein Interview. Durch meinen Auftritt beim Sommerfest des Tierparks Sababurg war Sabrina auf mich aufmerksam geworden. Sie hatte sich gleich eines meiner Bücher mitgenommen und später auf ihrer Website rezensiert.

Heute dann trafen wir uns für ein Interview, das sie im Rahmen des Märchensommers ebenfalls auf ihrer Facebookseite postete und das ich im Weiteren ebenfalls posten werde:

Hallo Ihr Lieben, heute treffe ich mich mit RieCa (Marie Bär) zu meinem ersten
Blog Interview. Ich muss sagen, dass ich schon ein bisschen aufgeregt bin als
im Café ankomme, genau wie RieCa, die gerade aus Mary‘s Bilderladen in Kassel
kommt, wo sie gerne versuchen möchte, dass ihre Märchen mit ins Sortiment der
Geschenke aufgenommen werden.

Im Café angekommen, beginnen wir das Interview bei Shorle und Waffeln:

Sabrina: Hallo RieCa, schön, dass du Zeit gefunden hast, für dieses Interview!
RieCa: Hallo Sabrina, vielen Dank für deine Anfrage.

Sabrina: RieCa, bitte erzähl doch kurz etwas über dich.
RieCa: Ich bin in Holzminden aufgewachsen. Zum Studieren ging ich nach
       Nürtingen. Ich machte einen Bachelor in Kunsttherapie und einen Master
       in Sonderpädagogik. Dort lernte ich auch meinen Mann kennen.
       Nun wohnen wir gemeinsam in Kassel.
       Derzeit mache ich ein Sabbatjahr und nutze dieses um zu schreiben und
       mein Wissen als Kreativberaterin anzuwenden, damit sich meine Kunden
       über ihre Kunst selbst erfahren.
       Schreiben tue ich gefühlt schon seit einer Ewigkeit, meine Märchenphase
       begann dann 2009/10

Sabrina: Vielen Dank, das klingt sehr spannend! Wie bist du zum Schreiben
       gekommen, und wieso wurde es gerade dieses Genre?
RieCa: Ich habe immer schon Geschichten geliebt und sie mir auch selbst
       ausgedacht. Ich habe schon sehr früh angefangen zu schreiben,
       allerdings liegen die meisten meiner alten Manuskripte noch unfertig
       in der Schublade. 2009 begann ich dann erst mit dem Märchen schreiben.
       Märchen sind für mich allgemeine Parabeln mit mystischen Essenzen,
       die eine Verbindung zwischen dem Inneren Kind und dem Universum schaffen.
       Außerdem sind Märchen eine Einladung zum Träumen und sie bringen das
       Wichtigste kurz und prägnant auf den Punkt. Märchen geben mir die
       Möglichkeit eine ganz eigene Bildsprache zu entwickeln.

Sabrina: Möchtest du mit deinen Märchen etwas Bestimmtes transportieren?
RieCa: Ich möchte die Leser zum Träumen und Philosophieren einladen, ihnen
       das Vertrauen geben, das alles was passiert einen Sinn hat und Gut
       werden wird. Ich möchte, dass sie sich die Frage nach der Essenz des
       Lebens stellen (das passiert leider viel zu wenig).
       Durch den sozialtherapeutischen Hintergrund haben meine Märchen immer
       auch einen therapeutischen Aspekt und sind als Lebensbegleiter gedacht.
       Märchen sind doch allgegenwärtig und, meiner Meinung nach, absolut
       unterschätzt!

Sabrina: Das ist sehr interessant und du hast natürlich absolut recht, dass
       Märchen unterschätzt werden!
       Hast du vor mal ein längeres Buch zu schreiben? In welchem Genre würde
       es sich ansiedeln?
RieCa: Ja es gibt noch einige Manuskripte an denen ich weiterarbeiten möchte.
       Mein Hauptprojekt ist „Die Todesbotin“. Eine Mischung aus Fantasy und
       SciFi, welches ich nach den Märchensammelbänden wiederaufnehmen möchte.

Sabrina: Da werde ich auf jeden Fall auf deinem Blog vorbeischauen, die
       Geschichte scheint mir was ganz Spezielles zu sein.
       Verrate mir doch bitte mit welchen Materialien du am liebsten arbeitest,
       denn du illustrierst ja deine Bücher auch alle selber.
RieCa: Am liebsten male ich mit Aquarellkreiden und Stiften, Pastellkreide
       nehme ich auch sehr gern. Allerdings benutze ich auch ein
       Bildbearbeitungsprogram am Computer um Illustrationen zu erstellen.

Sabrina: Liest du denn auch gern, und wenn ja was?
RieCa: Ich bin eher ein Output-Mensch. An sich lese ich schon sehr gerne,
       weil ich die Einladung in die Gedanken anderer gerne annehme, aber
       zurzeit komme ich kaum dazu. Ich höre momentan eher Höhrbücher,
       und meist sind es dann Fachbücher.

Sabrina: Liebe RieCa, zum Abschluss wüsste ich gern noch, warum du genau
       meinen Lesern deine Bücher empfehlen würdest?
RieCa: Ja natürlich. Meine Märchen sind kurzweilig, können aber eine lange
       Nachwirkung. Sie sind alle kleine Gesamtkunstwerke, sehr bildhaft und
       tiefgehend. Sie entführen aus dem Alltag und machen ihn dadurch bunter
       und persönlicher. Ich bin mir sicher, jeder kann mindestens eine Perle,
       einen Gedankenanstoß finden, der ihm weiterhilft. Ich schreibe Märchen
       damit sie von denen gefunden werden, die sie gerade brauchen.

Sabrina: Da bin ich ganz bei dir, mich hast du ja schon mit deinen Märchen
       einfangen können und „Der Wunderbaum“ wird sicher nicht mein Einziges
       von dir bleiben.
       Ich bedanke mich sehr herzlich für dieses spannende Interview und
       wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern.
RieCa: Sehr gerne, es hat mir Spaß gemacht.

 

Ich danke Swapnix Bücherschatztruhe herzlich für das spannende Interview und den schönen Vormittag.

„Märchenbilderbüchertitelbilder“

Im Laufe der Zeit schrieb ich insgesamt einundachzig Märchen. Zu jedem dieser Märchen fertigte ich ein Titelbild. Das verwendete Material für die Din A5 großen Bilder war eine Kombination aus Aquarellkreiden und Aquarellstiften. Hier findet sich eine Auswahl dieser Titelbilder. Einige davon finden sich auch als Titelbilder der Märchenbilderbücher, um den individuellen Illustrationen einen einhaltlichen Rahmen zu geben.

Wohin der Traum sie führt
Das letzte Märchen
Das Spiegelmädchen
Das verborgene Licht
Das zerbrochene Herz
Dem Volk zu dienen
Den Frieden zu wahren
Den Sternen zu lauschen
Der blaue Vogel
Der goldene Löwe
Der Katzenprinz
Der Kristall der Glückseeligkeit
Der kristallene Schmetterling
Der Kuss des Baumes
Der Mann mit den stahlblauen Augen
Der Samen des Glücks
Der schwarze Frosch
Der Schwur der Ewigkeit
Der verschwundene Engel
Der vierte Wunsch
Der Weg zu den Sternen
Der Wunderbaum
Der zauberhafte Silbersee
Der Zauberspiegel
Die Bärenbraut
Die blaue Jungfer
Die ewigen Momente
Die goldene Blume
Die goldene Spieluhr
Die Höhle der Sterne
Die kleine Tänzerin
Die Knospe aus Bernstein
Die Piratenprinzessin
Die Rabenbraut
Die rabenschwarze Königin
Die rote Träne
Die schlaflose Prinzessin
Die schwarze Rose
Die Silberrose
Die Suche nach dem Schwan
Die unscheinbare Fee
Die verwunschene Blume
Die weiße Fee
Die Windsbraut
Die Wolfsschlucht
Die Wunder der Alltäglichkeit
Ein teuflisches Mädchen
Goldregen
Jarline und ihr Mond
Milas Gebet
Vom Geheimnis der Zeit

Panflötentasche April 2007

 

 

 

Anfang 2007 wurde ich gebeten eine Panflötentasche zu fertigen. Der Auftragsgeber hatte sich als Erweiterung seiner musikalischen Ausrüstung eine sehr große Panflöte, die aber sehr schwer zu transportieren war. Sie maß  65 cm in der Höhe und 60 cm in der Breite, was es überaus kompliziert machte, eine gute, schützende Tasche dafür zu finden. Also bekam ich den Auftrag, aus wasserabweisenden Kunstleder eine gepolsterte (und gefütterte) Panflötentasche zum Umhängen für dieses Instrument zu fertigen. Dies war so eine meiner ersten Erfahrungen mit der Schneiderei von gefütterten und gepolsternten Werkstücken. Aber es hat alles hervorragend funktioniert und die Tasche ist nach wie vor in Benutzung.

 

Vielen Dank an Christian Methfessel für die Fotos.

Naturherzen

Überall – offen sichtlich und zugleich verborgen – finden sich Herzen in der Welt. Eine Zeit lang habe ich mir eine Aufgabe daraus gemacht, derartige Herzen zu finden und deutlich zu machen. Hier ist eine kleine Auswahl davon.

Bad Oeynhausen, 2011
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Bad Wildungen, 2016
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Bad Oeynhausen, 2011
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Holzminden, 2011
Nürtingen, 2011
Corfu, 2002

Holzminden, 2009
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011
Holzminden, 2010
Nürtingen, 2011
Mallorca, 2007
Nürtingen, 2011

Landschaftsfotos

Niedersachsen, 2010
Niedersachsen, 2010
Nürtingen, 2010
Irland, 2006
Nürtingen, 2011
Taize, 2012
Irland, 2006
Bad Driburg, 2008
Nürtingen, 2010
Taize, 2012
Stuttgart, 2011
Stuttgart, 2011
Venedig, 2011
Niedersachsen, 2010
Niedersachsen, 2010
Niedersachsen, 2010
Florenz, 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niedersachsen, 2010
Niedersachsen, 2010
Niedersachsen, 2010
Nürtingen, 2011
Nürtingen, 2011