29.11.-01.12.2019 Adventsmarkt auf der Hämelschenburg

Am ersten Adventswochenende werde ich vom Freitag, den 29.11, bis zum Sonntag, den 01.12.2019 mit meinen Märchenbilderbüchern auf dem alljährlichen Adventsmarkt auf der Hämelschenburg sein. Dort werde ich erstmals die dritte und letzte Dreizehnerriege meiner nunmehr neununddreißig Märchenbilderbücher vorstellen und verkaufen. Und auch, wenn hier keine Lesungen geplant sind, bin ich mir sicher, dass jeder beim gemütlichen Schmökern auf seine Kosten kommen kann.

08.09.2019 Kinderfest auf Schloss Berlepsch

Ich habe die Freude und Ehre, beim Kinderfest auf Schloss Berlepsch auch wieder dabei zu sein. Vermutlich werde ich wie die Male zuvor auch dieses Mal oben im Sommersalon zu finden sein und dort meine Märchen vorlesen. Da es nun mein erstes Mal dort ist, seit ich meine zweite dreizehner-Reihe der RieCa’s Fairytales veröffentlicht habe, erwarten euch auch viele neue, wundervolle Märchen, die vorgelesen werden können.

Bericht über den Kindertag auf Schloss Berlepsch:

Mein Auftritt auf Berlepsch war dieses Mal leider überaus durchwachsen. Ich
kann aber durchaus sagen, dass ich auch dieses Mal wieder um einige Erfahrungen
reicher wurde. Nicht alle davon waren erstrebenswert, aber dazu komme ich
gleich.

Als ich ankam überlegten wir, ob ich dieses Mal auch auf der Bühne lesen würde.
Diese Idee war irgendwie schon von Anfang an da gewesen, seit dem Märchentag
im April. Aber damals war es wegen des Wetters nicht möglich gewesen. Dieses
Mal bot es sich an und wir entschieden uns, dass ich drei Lesungen auf der
Bühne draußen machen würde und zwei wie gewohnt im Sommersalon (da war die
Bühne durch einen sehr netten Musiker belegt). Auf der Bühne las ich die Bücher
"Das ewige Gemälde", "Das zerbochene Herz" und "Das Lied des Schnees". Und im
wohlbekannten Sommersalon fiel meine Wahl auf "Die schlaflose Prinzessin" und 
"Der Katzenprinz". Natürlich waren die Lesungen im Salon nicht so besonders gut
besucht, weil parallel der Musiker auf der Bühne seinen Auftritt hatte. Aber
das war nicht so schlimm. So suchte beispielsweise ein kleines Mädchen, das als
eine der ersten Zuhörer da gewesen war, das Märchen aus. Das war ein schöner
Moment und wir machten uns im kleinen Kreis eine schöne gemeinsame Zeit.
Bei den Lesungen auf der Bühne musste ich leider feststellen, dass eine Bühne
auf einem Fest irgendwie nicht so ganz das richtige, entspannende und
gemütliche Setting war, was man sich für eine Märchenlesung so vorstellt.
Obwohl ich dieses Mal viel besser mit dem Mikro zurecht kam, schien es nicht
dazu einzuladen, stehen zu bleiben und zu lauschen. So im Nachhinein lässt sich
sagen, dass das schon irgendwie vorhersehbar war, aber jetzt weiß ich es halt.
Und ich freue mich schon darauf, beim nächsten Mal wieder im Sommersalon zu
bleiben, in dem ich mich doch irgendwie heimisch fühle. So habe ich mir auch
dieses Mal meinen Sommersalon wieder sehr schön hergerichtet. Da ich zum ersten
Mal sei der Veröffentlichung meiner zweiten Riege Märchenbilderbücher dort war,
drapierte ich die Bücher um mich herum auf dem Fenstersims und ich finde, es
sah toll aus ;-)

So alles in allem war es mit den Lesungen wie gesagt ziemlich durchwachsen. Die
Erfahrung, auf die ich gerne verzichtet hätte, war, dass ich bestohlen worden
bin. Es war, als ich auf der Bühne las und meinen Sommersalon offen gelassen
hatte. Ich fand dabei nichts Schlimmes, denn so konnten die Besucher sich
erstens die Burg ausfühlricher anschauen und außerdem hatte ich kein Problem,
wenn sie in meinen Bücher stöbern und sich Flyer mitnehmen. Dass sie gleich die
Bücher mitnehmen, damit habe ich leider nicht gerechnet und es hat mich, ob der
kalkulierten Dreistigkeit dieser Tat, sehr verletzt. Ich kann leider noch nicht
abschätzen, welche langwierigen Auswirkungen das auf mich haben wird, aber mein
aktueller Impuls ist, dass ich mich aus meiner Öffentlichkeitsarbeit mit meinen
Bücher erstmal mehr zurückziehen werde. Zum Schaden von Schloss Berlepsch soll
das natürlich nicht sein. Sie waren dort immer gut zu mir - auch in dieser 
Situation - und ich freue mich über die Möglichkeit, auch in diesem Jahr Teil
des dortigen Weihnachtsmarktes zu sein. Ich fühle mich dort wohl und in meinem
Sommersalon irgendwie heimisch. Aber davon abgesehen werde ich wohl erstmal
etwas sporadischer mit Lesungen und Auftritten umgehen. Zumindest, was die
Eigeninitiative angeht.

Worauf diese Situation auch keinen Einfluss hatte, ist, dass ich Ende Oktober
meine dritte und letzte Riege an Märchenbilderbüchern herausbringen werde.
Alles Weitere wird sich zeigen.

Impressionen:

Auftragsrezessionen

Angelehnt an die künstlerischen Auftragsarbeiten stehen hier einie der Rückmeldungen über die Werke.

 


„Ich hatte ein grobes Konzept für mehrere Illustrationen zum Thema Tanzen im Kopf. Marie hat die Details ausgearbeitet, Vorschläge gemacht, Rücksprache gehalten, und dann eine Reihe ganz in meinem Sinn erstellt. Das hat mir sehr gefallen.
Später habe ich einige Haarspangen benötigt. Sie sollten aus einem samtigen Marterial sein, und sie sollten blütenförmig sein, mit Perlen als „Stempel“. Marie konnte sofort Möglichkeiten und Preise nennen – das war sehr wertvoll für mich, denn ich habe bei kreativ Schaffenden schon häufig die Erfahrung gemacht, dass mit den Kosten gerne hinterm Berg gehalten wird oder sie bewusst schwammig angesetzt werden. Marie war hingegen nicht nur völlig transparent, sondern hatte auch eine völlig angemessene Preisvorstellung, sodass wir uns leicht einig wurden.
Insgesamt zwei sehr gelungene Auftragsarbeiten!“

Tanja, Spruch-Archiv 2011 / Blumenspangen 2019


„Eine tolle Überraschung, sehr schön umgesetzt. Das Geschenk hat mich total begeistert und schmückt seither das „Reiki-Zimmer“ – danke, danke, danke!“

BuGeWo, Chakren 2013


„Marie hat mein Abiballkleid zu einem besonderen Kleidungsstück gemacht, das ich auch heute manchmal noch zu besonderen Anlässen trage. Sie hat alle meine großen und kleinen Ideen zauberhaft und mit Begeisterung fürs nähen umgesetzt!“

Momo, Abschlussballkleid 2013


„Ich bat die Künstlerin um ein Bild von einem Traum, der mich immer wieder aufsuchte. Sie zeichnete eine Szene aus dem Traum, genau wie ich sie mir vorstellte und dadurch konnte ich diesen Traum aufarbeiten. Ich bin von der Arbeit begeistert und kann sie nur empfehlen.“

Ras, Traumsequenz 2012


„Ich hatte einmal einen Traum, der mir das Ur-Thema meines inneren Kindes in ergreifender Weise vor Augen geführt hat.

Ich fragte Marie, ob sie mir helfen könne, dieses innere Bild in ein äußeres, ein real im Außen sichtbares zu verwandeln. Ich schilderte ihr mein Traumbild und Marie erschuf mit einer unfassbaren Präzision ein Bild, das genau DIE einsame Verlorenheit zum Ausdruck brachte, die ich im Inneren fühlte.

Marie malte das hier abgebildete kleine Mädchen mit ihrem Teddy. Und noch immer überkommt mich eine grenzenlose Traurigkeit angesichts eines so sehr verlassenen und auf sich selbst geworfenen Kindes.

Ich danke Marie und bekenne meine uneingeschränkte Anerkennung, dass sie diesen Traum-Moment so treffgenau aufgenommen und in der Ausführung so großartig umgesetzt hat – Danke!“

Ki-Marie, Traumsequenz 2011


 

Dienstleistungensrückmeldungen

Im Weiteren finden sich Rückmeldungen zu den erbrachten Dienstleistungen.

 


„[…] Es war eine wunderbare Erfahrung, die alle Beteiligten als sinnstiftend, fruchtbar und bereichernd erlebt haben! […] Frau Bär war mit ihrer achtsamen Präsenz nicht nur im Prozess des Malens unaufdringlich hilfreich sondern stellte auch in der nachfolgenden Bildbesprechung hochgradig anregende Impulse zur Verfügung, die Werke aus unterschiedlichsten, neuen, Horizont-erweiternden Blickwinkeln zu betrachten. […] Frau Bär hat ihre beeindruckende Fachkompetenz zur Verfügung gestellt, ohne unkontrolliert aufwühlende akute Prozesse anzustoßen. […] Ich danke Frau Bär für ihre fachkompetente Kooperation, ihre einfühlsame Achtsamkeit, ihre Souveranität und nicht zuletzt natürlich für die vielen zur Verfügung gestellten mitgebrachten Materialien! – gerne wieder!

Dr. med Geller-Wollentin, DienstleistungsangebotGastanleiterin“ 2019


 

Bücherrezessionen

Hier sind einige schriftliche Rückmeldungen zu den geschriebenen Büchern. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an kurzen mündlichen Rückmeldungen, die hier aber nicht zitiert werden.

 


„Die Sprache der Autorin malt in tollen Bildern , sie verpackt hier ein sehr aktuelles Thema in ein einfühlsames Märchen. Dazu gestaltet sie dieses mit wunderbaren, manchmal sehr einfachen Bildern. […] Bisher sind von ihr 26 neue Märchen erschienen, und für mich ist klar, dass ich sie mir nach und nach erlesen möchte!“

Sabrina Siebert von „Swapnix Bücherschatztruhe“ über „Der Wunderbaum


 

Projekttage „Märchen“

Kursname:                Projekttag

Klientel:                     x

Kursleiter:                 Marie Bär

Terminanzahl:         x

Terminlänge:           x

Inhalt:                                                                                                                                                            x

Räumlichkeiten:    x

Material:                    x

 

Stundenkonzept:                                                                                                                                                                           Hier ist ein grober Entwurf dessen, was möglich ist. Der genaue Ablauf wird im Laufe des Seminars individuell ja nach Wünschen auf die Gruppe abgestimmt.

1. Stunde: 


2. Stunde:


3. Stunde: 


4. Stunde: 


5. Stunde:


6. Stunde:

Preis:                           x

 

Anmerkungen:                                                                                                                                          x

Das Juwelenkind

Das Juwelenkind

ISBN: 978 1 07202 434 7

Länge: 52 Seiten

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Preis: 13,00 Euro

Erhältlich bei der Autorin oder auf Amazon

Inhalt: Als der Fischer einen leblosen Körper im Wasser sieht, zögert er nicht und zieht ihn auf sein Boot. Wie aber staunt er, als er erkennt, dass der Körper gar nicht leblos ist. Stattdessen blickt ihm munter ein Kind entgegen, das über und über mit Juwelen bedeckt ist. Doch die Haut des Kindes ist nicht das einzig seltsame, was dem Fischer in der folgenden Zeit begegnen wird.

 

Ein paar Worte:

Die Geschichte erzählt von dem Leben eines magischen Kindes, das über die Gabe verfügt, Wünsche zu erfüllen. Doch die desillusionierte Welt glaubt nicht an Wünsche, und so muss das Kind Wege finden, seiner Bestimmung dennoch nach zu kommen. Aber selbst, als es eine Möglichkeit gefunden hat, beibt eine andere zentrale Frage bestehen: Darf das eigene Talent auch für das eigene Glück genutzt werden? Oder ist es nur dafür da, um anderen zu dienen?

Eines der Themen, die in diesem Märchen aufkommen, ist die Frage danach, wie mit einer Bestimmung umgegangen werden soll. Das Juwelenkind ist ein magsisches Geschöpf mit einer klaren Aufgabe: Wünsche erfüllen. Aber obgleich das so einfach scheint, werden viele Folgefragen nicht geklärt und das Kind muss seine eigenen Richtlinien entwickeln. Nicht zuletzt die Frage, was es tun soll, wenn die Welt das, was es ihr zu bieten hat, nicht will.

Das Mädchen im Schatten

Das Mädchen im Schatten

ISBN: 978 1 07202 438 5

Länge: 64 Seiten

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Preis: 13,00 Euro

Erhältlich bei der Autorin oder auf Amazon

Inhalt: Die Angst ist allgegenwärtig im dem Leben des kleines Mädchens. Aber der große Bruder des Mädchens ist der mutigste Mensch auf der Erde. Und so lange er da ist, kann nichts Schlimmes passieren. So lebt das kleine Mädchen ein gutes Leben, bis der Bruder verschwindet und das Mädchen sich all seinen Ängsten stellen muss, um das wieder zu erlangen, was ihm am Wichtigsten ist.

 

Ein paar Worte:

Die Geschichte erzählt über ein gar gegensätzliches Geschwisterpaar. Während der große Bruder mutig, stark und klug ist, versteckt sich die kleine Schwester unter seinem großen Schatten. Doch als des Bruders Mut in Leichtsinnigkeit ausartet, entdeckt die anfangs überängstliche Schwester in sich ungeahnte Kräfte und Kompetenzen.

Jeder Mensch hat Angst. Dieses Märchen nimmt sich dieses Themas an, ohne es zu schmältern. So wird der Veränderungsprozess nicht durch die eigene Entscheidung in Gang gesetzt, sondern vielmehr durch die Notwendigkeit des Augenblickes. Die sonst so geschützte Protagonistin muss plötzlich mutig sein, weil es sonst niemand ist. Dieser anfängliche „Mut der Verzweiflung“ wandelt sich aber nach und nach zu einem veränderten Weltbild.

Der elterliche Segen

Der elterliche Segen

ISBN: 978 1 07202 440 8

Länge: 32 Seiten

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Preis: 13,00 Euro

Erhältlich bei der Autorin oder auf Amazon

Inhalt: Ein Knabe verliert in jungen Jahren seine Eltern und sucht sich ihrem Gedenken würdig zu beweisen. Doch je mehr er dem elterlichen Stolz nachjagt, desto mehr scheint er sich zu entfernen. Und so treibt er es fort, bis alles zerbricht.

 

Ein paar Worte:

Nach dem Tod seiner Eltern versucht der Knabe ihrer Erinnerung gerecht zu werden und gerät damit immer tiefer ins Unglück. Nichts ist richtig, nichts ist gut genug. Daran droht der Knabe zu zerbrechen. Doch in den Trümmern seines alten Lebens findet er bald etwas Neues. Etwas, das nicht den Eltern gehört, sondern nur ihm. Aber kann das genügen, um ihn zu befreien?

Wie oft leben die Menschen für jemand anderen, anstatt seine eigenen Wünsche zu verfolgen. Und wie oft verletzt dieses Verhalten alle Beteiligten. Aber wie kann man sich von den äußeren Erwartungen befreien? Und was kommt dann, wenn dieses Gerüst weg fällt? Dieses Märchen läd auf die Reise eines jungen Mannes ein, der genau diesen Fragen begegnet. Und erst nach und nach heraus findet, was er eigentlich selbst vom Leben will.